Unser Team

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Unser motiviertes, freundliches Team hat ein Ziel: den Besuch der Holsten-Apotheke so angenehm wie möglich zu gestalten. Wir arbeiten hier Hand in Hand, approbierte Apothekerinnen, pharmazeutisch-technische Assistentinnen (PTAs) und pharmazeutisch-kaufmännische Angestellte (PKAs). Wir beantworten gern Ihre Fragen – nicht online, sondern diskret und persönlich.

Karriere in der Holsten-Apotheke

Einstiegsmöglichkeiten und Berufsbilder

Wir lieben unseren Beruf, der das Wohlbefinden des Menschen in den Mittelpunkt stellt. Deshalb informieren wir Sie auch gern über Einstiegsmöglichkeiten und eine berufliche Karriere in diesem Tätigkeitsfeld.

Apotheker/in

Am treffendsten ist das Berufsbild wohl mit Berater/in in allen Fragen der Arzneimittel und Dienstleister/in in Sachen Gesundheit charakterisiert. Die Ausbildung des Apothekers endet nach einem genau geregelten Hochschulstudium mit einer 3-teiligen staatlichen Prüfung. Erst der Erhalt der Approbation berechtigt zu der Berufsbezeichnung Apotheker. Heute werden sehr hohe Ansprüche an die Beratung durch die Apotheker/innen gestellt. Dabei geht es nicht nur um die Dosierung und Wirkung von Arzneimitteln, sondern um umfassende Kenntnisse in allen Gesundheitsfragen – von der Vorsorge bis zu alternativen Heilverfahren. Vor dem Hintergrund einer wachsenden Selbstmedikation, der Ausbreitung von Versandhandel und Online-Vertrieb, wächst die Bedeutung des persönlichen Gesprächs und des Vertrauens in eine/n regional präsente/n Apotheker/in. Neben pharmazeutischem Wissen ist daher auch ein verständnisvoller Umgang mit den Menschen gefragt.

PTA

Die Ausbildung zur Pharmazeutisch Technischen Assistentin (PTA) hat einen Schwerpunkt in den naturwissenschaftlichen Fächern. In einer zweijährigen Ausbildung an einer PTA-Schule und im sechsmonatigen Praktikum in einer Apotheke wird Arzneimittelkunde vermittelt, pflanzliche und chemische Wirkstoffe werden überprüft und Arzneimittel hergestellt. Die Beratung der Kunden bei der Abgabe von Arzneimitteln gehört zu den Aufgaben einer qualifizierten PTA, genauso wie die Arbeit im Labor oder der Rezeptur unter Aufsicht eines Apothekers. Dieser Beruf darf nur mit staatlicher Anerkennung ausgeübt werden. Die Berufsbezeichnung wird nach einer staatlichen Prüfung verliehen.

PKA

Bis 1993 sprach man von der Apothekenhelferin, heute haben sich das Berufsbild und die Berufsbezeichnung geändert: PKA, Pharmazeutisch Kaufmännische Angestellte. Während einer dreijährigen Ausbildung in der Apotheke, die durch die Berufsschule begleitet wird, erlernen die Auszubildenden neben pharmazeutischen Grundbegriffen kaufmännische Kenntnisse. Für qualifizierte PKAs eröffnen sich zahlreiche und vielseitige Arbeitsmöglichkeiten im Bereich der Pharmazie.